Übersichtsplan Tagung
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Die Tagung beginnt am Freitag, den 08.10.2004 um 14 Uhr mit dem Eröffnungsvortrag im Plenum und endet am Sonntag, 10.10. um 13 Uhr.

Es werden Referate und Workshops zu folgenden Themenkreisen angeboten:

  • Neues und Wissenswertes: Ergebnisse aus Wissenschaft, Forschung, Pädagogik
  • Kommunal- und Landespolitik, Finanzen, Bildungs- und Erziehungsplan
  • Entwicklung der Waldkindergartenbewegung in Europa
  • Umwelt, Natur, Selbsterfahrung, Kreativität
  • Praxis-Hilfen: Austausch, Praxiswissen / Fertigkeiten für Kindergartenalltag

Methoden sind:

  • Vorträge im Plenum (Politik, Ergebnisse aus Forschung, Wissenschaft) 90 Min.
  • Vorträge, Referate in Gruppen: 90-Minuten-Blöcke (am Freitag Nachmittag, Samstag), Vorschlag: 1 Std. Referat, 30 Min Austausch/Diskussion
  • Workshops: Erarbeiten von Inhalten, in Kleingruppen (Samstag), zeitlich möglich 1, 2, oder 3 90 Minuten-Blöcke. Themen Pädagogik, Natur
 
Tagungsstruktur: Veranstaltungen in der Übersicht

Eine ausführliche Beschreibung der Veranstaltungen finden Sie anhand der Nummerierung unterhalb dieser Übersicht.
Die Veranstaltungsübersicht und die Details zum Ausdrucken oder Downloaden:
  Übersicht-Veranstaltungen.pdf / Details-Veranstaltungen.pdf

Freitag, 08.10.04            

Über die gesamte Tagung:
Landart - Dauerausstellung im Foyer
Informations-Stände und Tische rund um die Tagungsthemen

14.00-15.30

Begrüßung
Eröffnungsvortrag

Heiner Koch,
Geschäftsführer Albert-Schweitzer-Familienwerk
Marie-Luise Sander, BvNW:
Überblick über die Entwicklung der Waldkindergartenbewegung in den Bundesländern mit Ausblick ins europäische Ausland

Pause
16.00-17.30

V1 Prof. R. Vogl:
Pisa: Wald- Bildung im grünen Bereich?

V2: Bay. Sozialministerium:
Änderungen im Kindertagesstättengesetz, Bildungs- und Erziehungsplan

V3a G. Lindl:
Ökologisches Zelten. Handhabung und Aufbau der Zelte
Abendessen
19.00
Gemütliches Beisammensein mit Feuer und Musik im Atrium der Schule

9.00-10.30

V4 Manuela Achhammer:
Wald- und Naturkindergärten gründen:

Von der Idee zum Verein

V5 C. Beck-Grad:
Bildungsbereiche der Waldpädagogik und des BEP – eine Gegenüberstellung

V3b G. Lindl:
Back to the roots- Einfaches Zelten für (Wald)KindergärtnerInnen

V6a S. Kreuzinger:
Landart: Einführung
V7 R. Hettich:
Urspiel des Kindes als Grundlage urelementarer Entwicklung
V8 D. Schmechel:
Naturnahe Forstwirtschaft im Ballungsraum – Spannungsfeld zwischen Holznutzung, Erholung und Umweltbildung
Pause

11.00-12.30

V9 Th. M. Hipp:
Waldkindergartengründung ohne staatliche Unterstützung

V10 O. Dietz:
Grundlagen bayerischer Waldkindergärten

V11 K. Buschko:
Die Tierwelt des Waldes mit Kindern erleben

V6b S. Kreuzinger:
Landart: Praktisches Arbeiten
V12a Th. Klingseis:
bio-scouting: Naturkunde, die Spaß macht
V13a R. Luz:
Feuer, Erde, Wasser, Luft – Die vier Elemente mit allen Sinnen erfahren
Mittagspause

14.00-15.30

V14 K. Fichtner:
Gefahren in der Natur – von Zecken, Fuchsbandwurm und anderen Zeitgenossen

V15 Th. M. Hipp:
Richtige Kleidung und Ausstattung im Wald

V16a M. L. Sander:
Schmetterlinge, ein Wunderwerk der Natur

V 17 Prof. Dr. N. Huppertz:
Welche Qualität hat der Waldkindergarten wirklich?

V12b Th. Klingseis:
bio-scouting: Naturkunde, die Spaß macht

V13b R. Luz:
Feuer, Erde, Wasser, Luft – Die vier Elemente mit allen Sinnen erfahren
Pause

16.00-17.30

V18 I. Gavarini:
Finanzierung mit Hilfe von Stiftungen

V19 : M. Blacek:
Sägewerk oder Spechthöhle? Welche Funktionen erfüllt der Wald? Was tun, damit es allen gut geht?

V16b M.L.Sander:
Schmetterlinge, ein Wunderwerk der Natur

V20 Klaus Hübner:
Entwicklung Kindlicher Kompetenzen
V12c Th.Klingseis:
bio-scouting: Naturkunde, die Spaß macht
V21 : K.Fichtner:
Sprache der Wildnis: Spuren suchen und Zusammenhänge erkennen
Abendessen
19.30
Festveranstaltung mit Musik, Tanz und Feuer

9.00-10.30

V22 : S. Kiener:
Aktuelle und bisher unveröffentlichte Forschungsergebnisse zu Waldkindergartenbewegung

V23 F. Huber:
Die Manager der Zukunft – kommen sie aus dem Wald?

Pause

11.00-12.30

Podiumsdiskussion

Waldkindergärten
- Strohfeuer oder Dauerbrenner -

Huber, Franz, LV Bayern
Prof. Dr. Huppertz, Norbert Wissenschaftler und Pädagogen
Reichert-Garschhammer, Eva IFP
Sander, Marie Luise BvNW

Moderation: Heiner Koch, Albert-Schweitzer-Familienwerk

12.30-13.00

Abschluss und Ausblick

Heiner Koch,
Albert-Schweitzer-Familienwerk Bayern e.V.

 

E -Mail: tagung@albert-schweitzer.org

Die Veranstaltungsübersicht und die Datails zum Ausdrucken oder Downloaden:
  Übersicht-Veranstaltungen.pdf / Details-Veranstaltungen.pdf

Veranstaltungen im Detail

Sander, Marie-Luise Eröffnungsvortrag

Inhalt: Überblick über die Entwicklung der Waldkindergartenbewegung in den Bundesländern mit Ausblick ins europäische Ausland.

V 1 Prof. Vogl, Robert

PISA: Wald-Bildung im grünen Bereich?

Gibt es Bildungsdefizite auch im „grünen Bereich“? Wie kompetent sind (wir Pädagogen, Eltern, Kinder) unsere Kinder beim Thema Wald und Forstwirtschaft? Ist diese Bildung überhaupt notwendig und wie könnte sie realisiert werden?

V2: Bay. Sozialministerium:

Änderungen im Kindertagesstättengesetz, Bildungs- und Erziehungsplan

Wie die Bayerische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen, Frau Chista Stewens, in Ihrem Grußwort zur Tagung geschreiben hat, ist es ihr„ein Anliegen, die Förderung von Waldkindergärten in einem künftigen Kindertagesstättengesetz nicht mehr davon abhängig zu machen, dass feste Räumlichkeiten zur Verfügung stehen.“ Das Gesetz soll 2005 in Kraft treten. Welche Auswirkungen hat das neue Gesetz auf die Waldkindergärten.

Der Bildungs- und Erziehungsplan soll ebenfalls 2005 oder 2006 verpflichtend für die bayerischen Kindergärten werden. Darüber hinaus wird schon darüber gesprochen, dass sich andere Bundesländer an den bayerischen Bildungs- und Erziehungsplan anlehnen wollen. Aktuelle Informationen dazu erhoffen wir uns von dem Vortrag. (Text: Heiner Koch Albert-Schweitzer-Familienwerk)

V 3 Lindl, Georg

Back to the roots –Zelte und Zelten für KindergärtnerInnen

Zelten ist die einfachste und natürlichste Form der Behausung. Auch im Waldkindergarten kann das Zelt ein fester Bestandteil in der Arbeit mit den Kindern sein. Ein Zelt(Lager) soll Raum geben für Erlebnisse, für Ausgefallenes und damit auch eine Gegenwelt zu daheim bieten.Allerdings lässt sich diese Gegenwelt auf einem Zeltplatz nur noch selten finden. Biertische, Campingstühle und Ghettoblaster bestimmen das Bild. In diesem Workshop vermitteln wir, wie ein Zeltlager einfach und doch erlebnisreich gestaltet werden kann und gleichzeitig ökologisch, naturnah und spannend ist. Ein praxisnaher, auf die Arbeit im Waldkindergarten zugeschnittener Workshop, der im Zelt stattfindet.

V 4 Manuela Achhammer

Von der Idee zum Verein - vom Verein zur Anerkennung

Wie nimmt die Idee Formen an, welche ersten Schritte sind zu tun? Welche Grundlagen sind Voraussetzung und welche Formalitäten sind zu beobachten? Wo finden wir Hilfe und Unterstützung? Gibt es Unterschiede, einen Waldkindergarten auf dem Land oder in der Stadt zu gründen?
Diese und noch weitere Fragen werden in diesem Vortrag beantwortet!

V 5 Beck-Grad, Carmen

Wald- und Naturkindergärten und der neue Bayerische Bildungs- und Erziehungsplan (BEP)

Wald- und Naturkindergärten fördern auf einzigartige Weise die Basiskompetenzen, machen Kinder stark. Die Bildungsbereiche der Waldpädagogik und unsere pädagogischen Konzepte werden den Vorgaben des BEP gegenüber gestellt. Wie wird eine Umsetzung des BEP im Waldkindergarten möglich sein?

V 6 Kreuzinger, Steffi

Landart

Astnester, Blätterschlangen, Fruchtzwerge… sich selbst als Künstlerin in und mit der herbstlichen Natur zu erleben, kann einen neuen Zugang zu Wahrnehmung, Kreativität und Gestaltung eröffnen. Wir spielen mit den Farben und Formen der Natur und gestalten kleine phantastische vergängliche Kunstwerke.
Eine Einführung in Landart und ihre pädagogische Umsetzung mit Kindern ergänzen die praktische Arbeit.

Teil 1: Mit allen Sinnen: Wahrnehmungsübungen und Naturerfahrungen
Teil 2: Mit Kreativität und Phantasie: Künstlerisches Gestalten in und mit der Natur

 

V 7 Hettich, Rudolf

Das primäre Urspiel des Kindes als Grundlage urelementarer Entwicklung

Von allen Lebensphasen eines Menschen ist das erste Jahrsiebt das Wichtigste. Nie wieder wird der Mensch so intensiv spielen und über das Spiel sein Leben erfahren können wie in diesen ersten Jahren. Jedes Kind kommt mit der Gabe und der Fähigkeit des Spielens auf diese Erde. Doch was spielt heute das Kind? Auf der einen Seite sind die Kinder die Experten des Spiels und auf der anderen Seite scheint Spielfähigkeit der Kinder immer mehr zu schinden. Was ist der Grund und wie können wir die Urkräfte, die im kindlichen Urspiel wirken und elementar lebensnotwendige sind für die Entwicklung des Kindes, wieder neu wecken? Ein Vortrag für die kindgerechten und sinnvollen Urbedürfnisse von Kindern.

V 8 Schmechel, Dirk

Naturnahe Forstwirtschaft im Ballungsraum – Spannungsfeld zwischen Holznutzung, Erholung und Umweltbildung

Naturnahe Forstwirtschaft im Ballungsraum – Spannungsfeld zwischen Holznutzung, Erholung und Umweltbildung

V 9 Hipp, Thomas

Waldkindergartengründung ohne staatliche Unterstützung

Die Gründungsgeschichte eines Waldkindergartens welcher ohne staatliche und kommunale Unterstützung 2001 mit 7 Kinder startete und nun mit 26 Kindern finanziell unabhängig arbeitet.

V 10 Dietz, Oliver

Grundlagen Bayerischer Waldkindergärten

Oliver Dietz zeichnet die (R)evolution der Wald- und Naturkindergärten in Bayern seit 1995 nach. Historische Schlüsselerlebnisse, Aktuelles und der Blick nach vorn werden Chancen und Hemmnisse der Naturpädagogik in Bayern beleuchten. Unverzichtbares Hintergrundwissen also für die Frage nach Innovation und Anpassung!

V 11 Buschko, Kirsten

Zu Besuch bei Meister Reinecke und Theo Tausendfuß

Die Tierwelt des Waldes mit Kindern erleben

Vortrag mit Bildern über die Tierwelt des Waldes rund um die Themen

„Welche Tiere kann man im Wald mit Kindern entdecken?“
„Wie leben die Tiere im Wald?“
„Welche Spuren hinterlassen die Tiere des Waldes?“

Vortrag, anschließend Möglichkeiten zum Austausch und zu Fragen

V 12 Klingseis, Thomas

bio-scouting – Naturkunde, die Spaß macht

Herbst und Bäume (Spinnen, Pilze, Bäume, Giftpflanzen)Das eigene Erleben und Entdecken im Umgang mit der Vielfalt der aktuellen Jahreszeit (Pilze, Spinnen, Bäume, Giftpflanzen) steht im Vordergrund der Veranstaltung. Dies kann Sammeln, Forschen, Beobachten, Jagen, Geschichten erzählen, Spiele machen und vieles andere mehr sein

 

V 13 Luz, Renate

Feuer, Erde, Wasser, Luft
Die vier Elemente mit allen Sinnen erfahren

Nach einer Einführung im Raum wird eine Entdeckungstour Gelegenheiten zum eigenen Fühlen, Beobachten, Experimentieren und Gestalten geben. Natur- Erfahrungsspiele bilden den kreativen Zugang, öffnen Blickwinkel und regen zum Weiterdenken an. Vom Bodenversuch zum Wasserkreislauf, Klangharfe und Riesenseifenblasen bis hin zum Abschluss mit einem indianischen Kreistanz, der alle Elemente verbindet.

V 14 Fichtner, Katharina

Gefahren in der Natur – Von Zecken, Fuchsbandwurm und anderen Zeitgenossen

Keine Grizzlybären oder Klapperschlangen, nein, Zecken und Fuchsbandwürmer sind die gefährlichsten Tiere unserer heimischen Wälder. Diese Veranstaltung informiert über Aussehen und Auswirkung von Gefahren in der Natur, über möglichen Schutz und den Umgang mit dem vorhandenen Restrisiko. Dabei wird auch die Frage diskutiert nach dem Schnittpunkt zwischen bestmöglicher Wald - Erfahrung und größtmöglichem Schutz der Kinder vor diesen Gefahren.

V 15 Hipp, Thomas

Richtige Kleidung und Ausstattung im Wald

Tipps und Tricks für richtige Kleidung und Ausrüstung im Wald

V 16 Sander, Marie- Luise

Schmetterlinge

Schmetterlinge – ein Wunderwerk der Natur!

Theorie und praxisnahe Anregungen für die Umsetzung des Themas in die tägliche Praxis.

V 17 Prof. Dr. Huppertz, Norbet

Welche Qualität hat der Waldkindergarten wirklich?

In diesem Workshop geht es um die Frage, was eigentlich Qualität des Kindergartens heißt und welche Qualität Waldkindergärten heute haben und wann die Erfordernisse nach der Qualität des einzelnen Waldkindergartens erfüllt sind. Der Waldkindergarten hat sein eigenes Profil. Muss aber auf der anderen Seite in allen Belangen den Anforderungen eines „traditionellen“ Kindergartens standhalten. Wie kann er das und wie kann er dieses vor allen Dingen auch nachweisen? Welche und wie viel Bildung braucht der Waldkindergarten? Welche Ausstattung muss er haben, um als qualitätsvoll gelten zu dürfen? Welche Qualifikationen müssen Walderzieher und Erzieherinnen selbst haben? Was ist ein qualitätsvolles Gelände? Welcher didaktische Ansatz ist für eine Erziehung, Bildung und Betreuung im Waldkindergarten erforderlich?
Vor dem Hintergrund des neuen Handbuches Waldkindergarten-„Konzeption, Methodik, Erfahrungen“ welches auch als Qualitätshandbuch anzusehen ist, wird diesen und anderen gewünschten Fragen der Teilnehmer nachgegangen.

V 18 Gavarini, Iris

Finanzierung mit Hilfe von Stiftungen

Finanzierung eines Waldkindergartens mit Hilfe von Stiftungen. Themen sind:

Grundsätzliches, Wie finde ich eine passende Stiftung?, Erste Kontakte, Anträge, und was sonst noch zu beachten ist.
 

V 19 Blacek, Markus

Sägewerk oder Spechthöhle ?!

Wald als Beispiel für nachhaltiges Handeln

Praxiserprobte kindgerechte Spiele und Aktionen rund um Themen wie „Was macht der Förster?“, „Welche Funktionen erfüllt der Wald?“, „Was tun, damit es allen im Wald gut geht?“

Exkursion in nahen Wald/Park

Praktische Vorstellung, TeilnehmerInnen probieren Spiele und Aktionen selbst aus

V 20 Klaus Hübner

Entwicklung kindlicher Kompetenzen

Der LBV befasst sich seit 20 Jahren mit dem Thema Umweltbildung. „Wir sind durch unsere Arbeit der festen Überzeugung, dass sich im Kindergarten Kompetenzen anbahnen lassen, die die Voraussetzung schaffen, den Anforderungen des 21. Jahrhunderts gewachsen zu sein. Wir haben in unserem Projekt herausgefunden, dass sich 7 Kompetenzen mit den Inhalten und Methoden der Umweltbildung optimal fördern lassen:

Positive Identifikation mit sich selbst, Kommunikative Kompetenz, grob- und feinmotorische Fähigkeiten, achtsamer Umgang mit sich selbst und mit anderen Lebewesen, emotionale Kompetenz, Sozialkompetenz, und Gestaltungs-kompetenz.“

Die Veranstaltung des LBV gibt einen Überblick der Forschungsergebnisse der LBV-Projektgruppe „Agenda 21“ im Elementarbereich.

V 21 Fichtner, Katharina

Die Sprache der Wildnis: Spuren suchen und Zusammenhänge erkennen

Kinder lieben es, Detektive in der Natur zu spielen! - Bei dieser Exkursion werden wir zunächst mit Übungen unsere eigene Wahrnehmung schärfen und anschließend im Wald „Schätze“ finden gehen. Was erzählen uns Federn, Knochen, Kot, Spuren, Fraßspuren über ihre Verursacher und ihre Lebensweise? Wir vermittle ich Kindern Spannung und Offenheit gegenüber Funden aus der natürlichen Welt? Diese Veranstaltung bietet viele praktische Erfahrungen und Verständnis für die natürliche Welt.

V 23 Huber, Franz

Die Manager der Zukunft – kommen sie aus dem Wald?

Wo werden die Kompetenzen entwickelt, die unsere Gesellschaft, Wirtschaft und vor allem unsere Kinder für ihre Zukunft brauchen werden und die nicht zuletzt von Personalchefs so schmerzlich vermisst werden? Im heutigen Lebensumfeld vieler Kinder werden sie nicht ausreichend gefördert und entwickelt – vermittelt nicht der Waldkindergarten genau die Basis, die der Verantwortungsträger von morgen und unser Land brauchen, um zukunftsfähig zu sein? Waldkindergarten einmal aus einer ganz anderen Perspektive!

Podiumsdiskussion

- Strohfeuer oder Dauerbrenner -

Huber, Franz, LV Bayern
Prof. Dr. Huppertz, Norbert Wissenschaftler und Pädagoge
Reichert-Garschhammer, Eva IFP
Sander, Marie Luise BvNW
Moderation: Heiner Koch, Albert-Schweitzer-Familienwerk

Die Waldkindergartenbewegung hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen. Es gibt wohl kaum noch einen Landkreis in Deutschland (in Bayern auf jedne Fall) und keinen Kanton in der Schweiz ohne Waldkindergarten oder Waldgruppe bzw. einer Initiative zur Gründung eines solchen. Handelt es sich dabei um ein Strohfeuer das bald verbrannt ist oder um einen Dauerbrenner der mit seinem Feuer vielleicht auch „Normale“ Kindergärten ansteckt und sich noch weiter verbreitet? Wie sieht die Zukunft der Wald- und Naturkindergärten im deutschsprachigen Raum aus?

 

E -Mail: tagung@albert-schweitzer.org

Die Veranstaltungsübersicht und die Datails zum Ausdrucken oder Downloaden:
  Übersicht-Veranstaltungen.pdf / Details-Veranstaltungen.pdf

 

  Unsere Hauptsponsoren
  Eine Tagung dieser Größe wäre ohne die Unterstützung unserer Sponsoren nicht möglich gewesen. Insbesondere konnte das Projekt erst durch die Unterstützung des Hauptsponsors, der realisiert werden.
Die Stiftung für Bildung und Behindertenförderung in Stuttgart, die uns auch in der Aufbauphase des Albert-Schweitzer Waldkindergartens unterstützt hat. Ein besonderer Dank geht auch an die Firma Consinet, die uns den Aufbau und Wartung des Albert-Schweitzer Internet-Auftrittes sponsert und auch diese Seite unterstützt hat. Wir möchten uns auch auf diesem Wege bei allen Sponsoren ganz herzlich für die große Unterstützung bedanken, die in der momentanen wirtschaftlichen Lage sicher nicht selbstverständlich ist.
     
  Stiftung für Bildung und Behindertenförderung in Stuttgart
Telefon: (0711) 480 64 - 40
E-Mail: kontakt@sbb-stiftung.de
sss
 
 

consinet, Qualitätsmanagement / Internationale Zulassungen
Telefon: +49-8393-943 793
E-Mail: info@consinet.de 

consinet
 
  Hess Natur-Textilien GmbH & Co. KG
Marie-Curie-Str. 7
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